Hier entsteht ein Buch

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Cpt. Metal - Teil II

BlackSunrise Freitag, 7. Dezember 2012 , No comments
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Hatte man über Jahre hinweg gesellschaftszytogene Bindungen verwahrlosen lassen, die Nazis langsam wieder in soziohypothetische Grundgerüste menschlichen Denkens mit eingeschlossen und Gesundheitsreformregelnde Maßnahmen, zwar zuerst außen vor gelassen, dann jedoch kontradedokativ in die machthabende Regierungsbildung einfließen lassen, so entstand mit der Zeit die Basis für ein totalitäres Untergrundregime, das stets danach sinnte die Weltherrschaft an sich zu reißen und weißen Labormäusen ihre Freiheit zu schenken. Die anderen wollten sie essen.
Doch schenkte man ihnen keine Beachtung. Zu groß war die Angst auszubrechen, aus dem ewig selben Trott der Individualisten, der einem jegliche Möglichkeiten bat, sein zu können, wer man sein wollte. So stufte man jederlei Bedrohung schlichtweg als Neubildung demokratisch-freiheitlich befürworteter Alternativbewegungen ein und brachte sich durch diese naiv infantile Betrachtungsweise damit schließlich in eine aussichtslose Staatslage. Man stellte sich selbst ein Bein.

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Cpt. Metal - Teil I

BlackSunrise Dienstag, 20. November 2012 , No comments

Es gab einmal ein Land, in dem Impulse wie nichtssagender Dampf durch Gullideckel krochen und ihr Dasein im Dunkeln führten. Großgewachsene Pilzköpfe auf Rollschuhen sausten unentwegt über politisch geprägtes Eichenparkett und die zugekifften Nerds, die sich trauten ihre blaue Banane den Anderen direkt in ihre glitschige Machofresse zu klatschen, brauchten die internationale Disparität der Alpen anteilig kalter Klimazonen nur zu erwähnen und schon brachen Sie in hysterisches Geschrei aus, zertraten Reissäcke und stopften Maiskolben in hohle Astlöcher. Es war toll. Man verstand sich überall. Ob durch Waffengewalt oder Bestechungsgeld. Sozialpolitische Prostitution war hier das A und O gesellschaftsanerkannter Normen. Wer sich gegen das System stellte, wurde gleichgesetzt mit Bananen fressenden Albinoäffchen und arbeitslosen Vorstadtdemokraten, die wie ihre angehimmelten Idole ein Dasein als versoffene Parkbankrowdies führten und keine Gelegenheit ausließen, gelangweilten Paparazzis ihr Ding vor die Kamera zu halten, nur um mal wieder den unverkennbaren Duft von Aufmerksamkeit schnuppern zu dürfen. Doch sollte diese wunderbare Gemeinschaft skrupelloser Menschenhändler, die ihre eigene Schwiegermama für ein Tütchen Koks eingetauscht hätten, schier in ihren Grundfesten erschüttert werden. Der Tag der Abrechnung sollte kommen.

Fortsetzung folgt ...